Wirtschaftliche Vorteile des Holzbaus


Moderne Fertigungstechnik

In den letzten Jahren hat sich vermehrt die Elementbauweise durchgesetzt. Dabei werden ganze Gebäudeelemente in transportierbarer Größe in der Halle vorgefertigt. Dies bringt folgende Vorteile für den Bauherren:

Volkswirtschaftliche Vorteile sprechen für öffentliche Bauten aus Holz

Besonders waldreiche Gemeinden sollten ihre Bauten aus Holz errichten und dabei auf die Verwendung von "Holz aus eigenem Wald" bestehen. Dadurch wird

Holzkonstruktionen bei Aufstockungen

Holz ist leicht. Dadurch lassen sich mit Holz einfache Erweiterungen von bereits bestehenden Gebäuden durchführen, auch wenn das Fundament in der ursprünglichen Planung für eine Aufstockung nicht ausgelegt wurde. Es ist statisch gesehen meistens kein Problem auf ein Haus oder eine Halle noch ein Geschoss in Holzbauweise aufzustocken.


Ganz natürlich Holz

Baubiologie

Holz ist Favorit

Bauökologie

Die Wälder dieser Erde sind für das Leben auf unserem Planeten von unschätzbarem Wert. Die Verstärkung des Treibhauseffektes hat die Bedeutung des Waldes für unser Klima deutlich gemacht. Um das Klima zu schützen müssen in erster Linie unsere Wälder erhalten und genutzt werden. Aber nicht nur in diesem Bezug hat die Nutzung von Holz grosse ökologische Vorteile. Die Produktionsstätte Wald hat noch viel mehr Vorteile, die sich positiv auf unsere Umwelt auswirken.

Kurze Transportwege für Holz

Holz hat die kürzesten Transportwege vom Rohstofflieferant zum Produkthersteller. Wenn hauptsächlich auf heimisches Holz zurückgegriffen wird, reduzieren sich die# Transportwege wesentlich. Deshalb werden durch die Nutzung von heimischem Holz viele LKW-Kilometer überflüssig und damit aktiv Diesel eingespart. Je mehr Masse eingebaut werden muss, desto mehr Transportenergie wird benötigt. Beim Holzbau bewegt man ca. 1/3 der Masse anderer Bausysteme.

Schonende Nutzung der Natur

Keine Landschaftswunden durch Bodenabbau. Holz wächst wieder nach, der Wald behält seine schützende Funktion (Schutzwald, Naherholungsgebiet, Attraktion für den Tourismus, Wirtschaftsfaktor, etc.) weiterhin.

Minimaler Energieverbrauch

Holz wächst mit Sonnenenergie und verbraucht bei Gewinnung, Transport, Be- und Verarbeitung unter allen Baustoffen am wenigsten Energie.

Unbegrenzt nachwachsend

Holz ist im Gegensatz zu vielen anderen Baustoffen ein nachwachsender Baustoff. Die nötige Energie liefert die Sonne - und das ist gratis!

Holz ist langlebig

Produkte aus Holz sind langlebig, widerstandsfähig, immer wieder reparierbar und natürlich, was man von vielen modernen Werkstoffen nicht sagen kann. Viele Holzhäuser - inzwischen schon 200 bis 400 Jahre alt - bezeugen dies.

Und am Ende der Nutzungsdauer

Bei entsprechender Behandlung ohne chemische Schutzmittel sind Holzprodukte am Ende ihrer Nutzungsdauer problemlos wiederverwertbar oder können zur Energiegewinnung in geeigneten Anlagen verbrannt werden.

Gesamtkreislauf der Holznutzung und -verwendung

Der steigende CO2-Gehalt in der Atmosphäre durch die Verbrennung fossiler Energieträger verstärkt den Treibhauseffekt. In einem Wald hält sich die Bindung (durch den Holzzuwachs wird CO2 gebunden) und die Freisetzung (durch vermodern und verfaulen) von CO2 ungefähr die Waage. Wenn wir das Holz nutzen, entziehen wir Ihm damit gespeichertes CO2. Der Wald bindet durch weiteren Holzzuwachs zusätzliches CO2 aus der Atmosphäre. Wird Holz als Baustoff genutzt, so wird seine Verrottung verzögert, in manchen Fällen um bis zu 400 Jahre. Holz nutzen heißt somit auch CO2 speichern.



Für weitere Fragen steht Ihnen Zimmermeister Ing. Fritz Klaura, Geschäftsleiter von HOLZBAU KÄRNTEN, jederzeit zur Verfügung unter:
Tel.: 04238 - 245 Fax Dw 4
e-mail: office@holzbau-kaernten.at